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WAS IST DIE SOGENANNTE „NWO“ und wieso steht sie NICHT in Kooperation mit der Regierung (wie sie sich aber allzugerne darstellt) ? HIER DIE AUFLÖSUNG (IHR WERDET DIESE IM GANZEN INTERNET SONST NIRGENDWO FINDEN)

GLADIO WAR NICHTS DAGEGEN – HEUTE HABEN SIE IN 80 METERN VERSTECKTE DROHNEN ÜBER EUREN WOHNHÄUSERN PLATZIERT, DIE EUCH UND EURE FAMILIEN EINFACH NIEDRIGDOSIERT TOTSTRAHLEN (Zitat: „Im Worst Case wird halt die ganze Familie ausgerottet“). DIE MEISTEN KRIEGEN NICHTS DAVON MIT UND WENN DOCH, WERDEN SIE EINFACH FRÜHER ERMORDET UND SIND DANN AN KREBS, ORGANVERSAGEN, TUMOREN, ANEURYSMEN ETC. GESTORBEN…UND FERTIG. ALTERNATIVE MORDMETHODEN (ohne Hinweise auf Fremdeinwirkung), für deren Bewerkstelligung zum einen Teil sogar auch Lizenzen/ berufliche Befugnisse und Langzeitprojekte (z.B. ZmZ-Bundeswehr) erschlichen und rund um die Uhr betrieben werden: Achtung, in Deutschland gibt es eine seit Jahren aktive Interessengemeinschaft, die ernsthaft und PERMANENT seit Jahren eine „AUTONOME Bevölkerungsreduzierung“ betreiben LÄßT und dazu GANZ GEZIELT überall verteilt folgende Personengruppen für sich am Laufen hat und am Laufen hält: Kriminelle von der Bundeswehr (Luftwaffe, Eloka, „Forschungsabteilung“, ZmZler und Team Ramstein mit Sicherheit auch), Zerstückelungsmörder, Serienmörder, Kinderschänder & Päderasten, Menschenfleischfresser (Kannibalen), Snuff-Film-und-Darknet-Millieu, Psychopathen- und Soziopathen-Fraktion, Mitglieder von Satanistensekten, sowie ehemalige russische Strafgefangene, die italienische Mafia sowie weltweit gesuchte Schwerstverbrecher (etc.). Diese werden (teils ohne es zu wissen) in ihre Langzeitpläne einspannt, nach Deutschland gelockt, ihnen werden Wohnungen anmietet, ihnen werden falsche Identitäten verpasst und sie werden auch anderweitig dafür entlohnt, Mordlisten abzuarbeiten. Ihnen werden außerdem noch Methoden eröffnet wie z.B. Kindergelder zu kassieren, ohne Kinder zu haben.

Die Lizenzen werden mittels Unmengen aufwendiger künstlicher Bedarfsinszenierungen jeder Art (z.B. vorgetäuschte Mehrheiten und „Bürgermeinungen“ im Internet, plötzliche Attentate, angeblicher Forschungsbedarf, angeblicher Bedarf für „Studien“ u.v.m.) erschlichen, indem diese nicht existierenden „Mißstände“ (für die lediglich künstlich gesorgt wird) dann „beseitigen zu wollen“ oder um etwas zu verbessern, um für mehr Sicherheit zu sorgen (=meistens zutreffend) – aber um IN WIRKLICHKEIT dann was ganz anderes zu machen bzw.: machen zu lassen – was dann von niemandem mehr wirklich kontrolliert werden kann.

(Zitat: „Was die staatlichen Auftragkiller können, das können und dürfen wir auch“).

Die Regierung(en) sind Opfer dieses penetranten, grossen und auf Langzeit betriebenen, aufwendigen Betrugssystems – und alle anderen automatisch auch !

Diese „Interessengemeinschaft“, die selbst auch recht gern als „Elite“ oder „Schattenregierung“ gedeutet werden möchte (oder als „hohe Tiere der Regierung, die was „zu vertuschen haben“ u.ä.) möchte, daß alle, die schon von ihnen wissen, sie für unbesiegbar halten.

Diese „Interessengemeinschaft“ besteht aus einer deutschen noch unbekannten Faschisten-Vereinigung (einzig vergleichbar mit denen, die im 2.Weltkrieg all die schönen Dinge angeordnet haben wie Holocaust, Menschenversuche, perverse Operationen, Gefangene in Zeitlupe verhungern zu lassen u.v.v.m.) und die alles dafür tun, bloß nicht bekannt zu werden (was ohne Internet gar nicht möglich wäre). Ihre Helfer werden am Ende („wenn der Fall erledigt ist“) ebenfalls beseitigt – auf dieselbe Weise wie auch die unzähligen deutschen Bürger, die von 2014 bis 2025 laut Bevölkerungsprognosen von Deagel bereits das Zeitliche gesegnet haben und weiterhin segnen sollen (angeblich wegen „EBOLA“).

Auch den heutigen (ebenfalls deutschen) Akteuren und Veranlassern geht es im Speziellen darum, möglichst schnell möglichst hohe Zahlen von Todesopfern zu absolvieren – und das bitteschön dauerhaft und ohne den eigenen Arsch bewegen zu müssen. Diese großen Zahlen in den dazugehörigen Verteilersystemen werden von ihnen regelmäßig berechnet. Nur heute, wo weder Weltkrieg noch ein Hitler-Regime herrscht, müssen die Herren es eben heimlich machen – was ihnen auch ganz lieb ist, da es sich nunmal bei ihnen um den absolut unerwünschtetesten, unästhetischsten geistes-krankesten Abschaum der Menschheit handelt – und das wissen sie natürlich genau. Daher werden die Regierung und ihr alle inklusive Presse & Medien, hochkarätig verarscht, damit bloß niemand dahintersteigt. Heute haben sie anonyme Drohnen und das anonyme Internet, was die beiden hauptsächlichen Werkzeuge für sie sind, ihre Massenmorde überhaupt heimlich durchführen zu können. Dazu gehören natürlich viele weitere Aktionsbereiche wie das Erschleichen von Gesetzen, wie sie erfundene Diagnosen (Psycho- und Krankheitssektor) veranlassen, um lückenlos alles, was mit ihren Drohnen so geht, auf „offizielle Krankheiten“ schieben zu dürfen (damit scheinen sie wohl Anfang der 90er so richtig losgelegt zu haben).

Apropo „EBOLA“:

„EBOLA“ hat übrigens 3 Hauptsymptome: Husten, Fieber und Blutungen innerer Organe.

Diese 3 Dinge können sie mit ihren frisierten HPM/ EMP (u.ä.) -Drohnen ohne Hilfsmittel (d.h. KEINE “ VIREN“) ganz einfach im Handumdrehen „herbeizaubern“:

Während sie dafür, euch per überm Haus platzierter Drohnen Husten und Fieber zu bescheren nur Sekunden benötigen, braucht es für Organblutung schon etwas länger. Je nach Stärkegrad, Lust und Laune wohl irgendwas zwischen ein paar Stunden und ein paar Jahren (letzteres speziell dann, wenn sie euch noch quälen wollen – oder euch im Rahmen ihres Dienstleistungsangebots quälen sollen…. ^^).

Autonome und nicht-autonome Massenvernichtungswaffen – für diese Spielart brauchen ihre Drohnen (ggf.) nur Mobilfunkantennen (daher auch die ganzen Ausfälle bei 1 & 1 etc. = nur eine unter viiiiiiiielen anderen BEDARFSINSZENIERUNGEN zu unterschiedlichten Zwecken ^^)

Praktisch, wenn man davon noch viele weitere anonyme Methoden anzuwenden weiß. Und noch praktischer: Wenn alle anderen von diesen Methoden nichts wissen….

(obwohl sie wohl teils schon uralt sind).

Und genauso geht überwiegend (ca. 90-95% aller veranlassten Fälle) deren heimliches Morden:

AUTONOME DROHNEN + AUTONOME WAFFEN = AUTONOME MORDE

AUTONOME MORDE = KEINE POLIZEI, KEINE ERMITTLUNGEN, KEINE OBDUKTIONEN

Außerdem gilt für all die Ausschüttungen der illegal per Identitätsdiebstahl im Vorfeld zahlreich abgeschlossenen Lebensversicherungen pro Opfer immer ein Mindestzeitraum von 2 oder 3 Jahren.

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DER SPIEGEL 10/1994 Rußland: Wie eine Seuche – Erpressung, Entführung, Mord auf Bestellung – in Moskau bedroht das organisierte Verbrechen ausländische Firmenvertreter – HEUTE NOCH VIEL EXTREMER IN DEUTSCHLAND: Wenn totalste Destruktivität und Zerstörungsdrang unbemerkt expandiert hat….. will sie sich schließlich auch vermarkten (oder: Wenn Menschen sich selbst abgeschafft haben)

Wie eine Seuche: Erpressung, Entführung, Mord auf Bestellung

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13855688.html

Ob sie zu der Zeit wohl auch schon Drohnen mit illegalen EMP- und Prozesskontroll-Systemen für ihre vielfältigen Mordauftragsservices im Einsatz hatten ?

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Siehe auch

Gebrochene Finger für 50 Euro, Mord für 2500 Euro

Über eine russische Webseite (oder doch nur russischen Webserver ?) zakazat-killera.com konnte man monatelang Auftragskiller der besonderen Art bestellen.

Der Dienst ist zwar offline – aber „das Land rätselte über die Hintermänner“…. .

»https://web.archive.org/web/20130402184759/http://zakazat-killera.com/

Beitrag ist übrigens vom 05.10.2013.

  • Entführung in ein abgelegenes Waldstück für 300 Euro
  • Knebeln oder ausgeschlagene Zähne kosteten extra
  • „Tarif Drei“: von zertrümmerten Kniescheiben bis hin zum Kieferbruch
  • Für jeden gebrochenen Finger: 50 Euro.
  • „Optional konnte ein schmutziger Lumpen als Knebel benutzt werden: Für die benötigten Fäkalien wurde jedoch ein Zuschlag von 30 Euro fällig.“
  • Ein „sauberer Auftragsmord“ für 2500 Euro
  • Einbetonieren
  • Verbrennen
  • lebendig Begraben
  • Kontaktieren Sie uns, wir können über alles verhandeln!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/auftragsmoerder-bieten-in-russland-ihre-dienste-online-an-a-925599.html

 

Immer dieselben Krankheitssymptome und Todesursachen bei Opfern, die es mit denselben Herrschaften zu tun hatten wie die Betreiber dieses Blogs – Wir sind aktuell noch topgesund und wollen euch alle dringend vor einer neuen Generation extrem schwerwiegender, brutaler Gewaltverbrechen (mit vorsätzlicher Mordabsicht) warnen, die sich schon seit Jahren unbemerkt in Deutschland verbreitet und Fälle bisher nur schleppend bewiesen werden können ! Anmerkung: Mit „Geheimdiensten“ haben diese Verbrechen NICHTS zu tun ! Laßt euch im Internet nicht veräppeln, denn das verkünden nur die Täter selbst tagein, tagaus – was der Grund dafür ist, daß all diese Fälle bis heute nie aufgeklärt werden konnten !

Das schrieb Christian Schäffer aus Königsbrunn in seinem Pechvogel-Buch (Seite 9):

„Ja, selbst die Gesundheit geht dahin, sei es nur in Form von Kreislaufkollapsen, Lungenentzündung, Nierenversagen, Nierenkoliken, chronische Augenentzündung, chronische Müdigkeit, chronische Gliederschmerzen, Allergien und Asthma bronchiale. Bis heute hat es sich nicht gebessert, es wird nur schlimmer. Die Werte sind immer noch nicht gut und ich bin immer noch nach wie vor in Behandlung. Genau so wie meine Eltern. Die Lebensqualität ist dahin.“

Außerdem: (Seite 280 und 34):

  • Blutvergiftung
  • multiple Beschwerden im Bereich des Magen-Darmtraktes geführt
  • Übelkeit, Brechreiz
  • Abdominalspasmen
  • Darmproblematik
  • funktionelle Herzbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • reaktive Spasmen der Muskulatur
  • exogene Noxen

»https://archive.org/stream/pechbuch/pechbuch_djvu.txt

Andere Beispiele

Ilona Christen:

  • nicht zu erklärendes Übergewicht
  • Blut komplett vergiftet
  • Leberversagen
  • Nierenversagen
  • septischer Schock
  • Koma

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Die Moderatorin Ilona Christen (58) ist an einer Sepsis gestorben

31. Juli 2009

Eine Woche vor ihrem Tod zeigte ihr Körper die ersten Vergiftungserscheinungen. Zuletzt war ihr Blut komplett vergiftet. Außerdem: Leber- und Nierenversagen, septischer Schock, Koma.

Sie war lediglich am 8. Juli auf der Treppe gestürzt und hatte sich das Schlüsselbein gebrochen. Durch den Aufprall bekam sie einen riesigen Bluterguss. Eine Heilung trat nicht ein….

»http://www.bunte.de/sport/ilona-christens-ehemann-spricht-ihr-blut-war-komplett-vergiftet-45695.html

Wie sehr viele Frauen (vor allem ab 40), die es mit dem Netzwerk zu tun haben (was immer langfristig ist) – und die in der Regel nach einigen Jahren alle tot sind – litt auch Ilona Christen an starkem Übergewicht. Aber das dürfte im Vergleich zu allem anderen noch das Harmloseste sein:

»http://www.hallodubai.com/interview-ilona-christen/

Ihr findet auf unserem Blog außerdem viele weitere Beiträge bereits verstorbener Opfer, die im Detail dasselbe geschildert haben wie wir. Die Übereinstimmungen der Krankheitssymptome und Todesursachen sind immer dieselben. Man hat sich schon vor langer Zeit ganz speziall auf das Erzeugen von Organerkrankungen, inneren chronischen Entzündungen der Gelenke, sämtliche Krebsarten, Tumore, Leukämie (Strahlentyp…), Verdickung des Bluts und sonstiger Schädigung von Knochen, Muskeln, Zähnen, des Immunsystems, gerne bis zu Kreislaufzusammenbrüchen und weiteren Verkrüppelungen wie der Entstehung von Hirngerinseln und Aneurysmen (etc.) professionalisiert – wahrscheinlich fanden die Vorarbeiten und ersten Test schon in den KZ-Lagern im 2. Weltkrieg statt !

Und darüber MUSS JEDER Bescheid wissen !Wir machen uns hier außerdem kein Späßchen…

Nicht zufällig stammt aus der Nazi-Zeit/ von der Wehrmacht/ von KZ-Ärzten auch noch Folgendes, was erfunden wurde …. :

*** MODELLFLUG

*** PSYCHO-DIAGNOSEN

sowie

*** MIKROWELLENWAFFEN-FORSCHUNG

 

Die Täter dieser Verbrechen sind DIESELBEN, die auch zu den Satanistensekten gehören – WIR WISSEN SCHON SEIT 5 JAHREN WER DAHINTERSTECKT (sowohl in unserem Fall, wie uns auch einige Namen der Akteure verteilt aus Deutschland bekannt sind) +++ Hier zwei Berichte von Gabriele Altendorf

Da der Betreiber des Blogs noch nichts von alledem hat, was im Folgenden von Gabriele Altendorf beschrieben wird – und übrigens auch bei fast allen Betroffenen dieses Verbrechens durch die immer selbe Tätergruppe (die deutsche sind und seit Jahren in Deutschland ihr Unwesen treiben) identisch sind – der Blogbetreiber jedoch seit LANGEM auf dieselbe Art und Weise tagtäglich angegangen wird, sollt auch alle ihr DRINGEND vor diesen Individuen gewarnt sein (am liebsten gehen sie übrigens an alleinstehende Frauen ab 40 Jahren ran – und dann im Laufe der Zeit auch an deren gesamte Familie inklusive Haustiere), die sich alle nie etwas zu Schulden kommen lassen haben !

Hier einige Orignal-Zitate der Mitglieder (die sich im Internet „NWO“ nennen, sich im Dark Web organisieren, illegale Drohnen permanent im Einsatz haben, deren Haupt-Schwerpunkt ihres kleinen Lebens, sowie ihr Alltag ausschließlich „Mord“ und „Tyrannei“ lauten und sie den ganzen Tag parallel dazu das Internet mit Lügencontent versehen, um künstlich zu Hetze aufzurufen und zu Hetze zu animieren ihre Straftaten zu kaschieren, Unschuldige willkürlich zu verleumden

und die von NICHTS und NIEMANDEM JEMALS DAGEWESENEN AN HINTERHÄLTIGKEIT UND EKEL-CHARAKTER ZU TOPPEN SIND !

  • „Und im worst case wird halt die ganze Familie ausgerottet“
  • „Jeder Mitmacher und Mitwisser wird beseitigt, sobald der Fall erledigt ist oder er oder sie eine Gefahr darstellt.“
  • „Was die staatlichen Auftragkiller mit ihren Drohnen können, das können und dürfen wir auch.“
  • „Ich mache alles für Geld. I’m not a pussy.“

Ab 12:35 erzählt der Anrufer, ein Scientology-Aussteiger, den Zusammenhang zwischen Scientology und Dark Web-Menschenhandelsmärkten und Snuff-Videos. Er bekommt Drohungen wie „Wir wissen ganz genau wo du dich aufhälst, zu jeder Tages- und Nachtzeit“ usw.). Er erzählt ausserdem, wie er mit seinem Namen auf einem Online-Sklavenmarkt angeboten wurde: „Für einiges an Geld kann man die Sklaven kaufen und mit ihnen einiges Üble anstellen, was man dort angeboten bekommt.“ Ob das ganze tatsächlich von Scientology veranlaßt wird, lassen wir aber mal in Frage gestellt, da die Betreiber der Sklavenmärkte (übrigens wohl überwiegend Deutsche aus NRW, Raum Wuppertal/ Wülfrath) sowie sämtlicher Hidden Services (Dienstleistungsangebote wie „Zersetzung“ ala DDR, anonyme Mordservices mit autonomen Massenvernichtungs-waffen, die keine Spuren hinterlassen u.v.m.) es sehr gern anders aussehen lassen um selbst nicht in Erscheinung zu treten und aufzufliegen (d.h. sie geben sich immer für „andere“ aus).

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Gabriele Altendorfs Beitrag zum Thema “Biologische Kriegführung mit psychotronischen Waffen”

Diagnose: Schwere bakterielle Infektion mit multipler Abszessbildung im Körper
(Weichteile, Wirbelsäule, Gelenke)
Einschätzung der Ärzte: Lebensbedrohlich, weil bereits im Übergang in die Blutbahn und ins Knochenmark

Frage nach den Ursachen: Keine Antworten

Das Vorausgegangene war das, was jedes Opfer illegaler Bestrahlung kennt: Jahrelange, intensive rund um die Uhr Bestrahlung mit der Erzeugung von ununterbrochenem, starkem Ganzkörpervibrieren, keinerlei Nachtschlaf, immer auf der Flucht, mehrere Umzüge, die nichts änderten, verzweifelte Versuche mit verschiedenen Abschirmungen, die immer nur vorübergehend oder ein bisschen helfen, mühselige Versuche, die lau-fend wechselnden gesundheitlichen Schäden durch die Bestrahlung wieder auszu-gleichen, die Verluste langjähriger freundschaftlicher und anderweitiger sozialer Kontakte als Folge von Rufmord und Ver-leumdungen verkraften, leben lernen mit dem Wissen, dass die Wohnung und die Telefone abgehört werden, dass das Opfer in der Wohnung rund um die Uhr beobachtet wird, dass in die Wohnung nach Belieben der
Täter eingebrochen wird, leben lernen mit der Erfahrung, dass staatliche Behörden auf die Anzeigen nicht reagieren, kurz: Mit unendlicher Geduld und Kraft auf sich allein gestellt ums Überleben kämpfen. Einzig der Austausch mit anderen Opfern gibt dem Betroffenen die Möglichkeit, die ihn umgebende soziale Isolation aufzuhellen, Verständnis für seine Situation zu finden, sich untereinander zu helfen und Erfahrungen auszutauschen. In diesem Sinne soll auch mein Bericht helfen, anderen Bestrahlungs-opfern Informationen und Erfahrungen zu vermitteln. Ich würde mich über Rückmeldungen jener freuen, denen gleiches oder ähnliches zugefügt wurde, denn ich weiß inzwischen, dass ich nicht die einzige bin, die auf diese Weise künstlich, d. h. in bewusst schädigender Absicht, krank gemacht wurde (s.z.B. Bericht von Ruth Gill , bes. Abschnitt von T. Bearden, unter “Verein gegen den Mißbrauch psychophysischer
Waffen e.V.) Der Beginn, Januar/Februar 2009: Das jahrelange Brennen der Füße, der Beine und der Gesäßmuskeln, immer begleitet von Ganzkörpervibrieren, nimmt extreme Stärke an. Bei jeder Bewegung scheint die Haut zu reißen. Beim Laufen ist vor Schmerzen keine Streckung in den Kniekehlen mehr möglich. Wenn ich mit einem Finger oder der Hand ganz leicht vom Knie abwärts am Bein entlang streiche spüre ich starkes Stromgefühl bis in den Fuß. Die Gesäßmuskeln sind stark entzündet und verhindern normales Sitzen oder Liegen. Ende Januar kann ich gar nicht mehr laufen. Die Schmerzen wandeln sich in äußerst starke Druckschmerzen fast am ganzen Körper. Sie sind so unerträglich, dass ich wiederholt den ärztli-chen Bereitschaftsdienst rufe, der mir jedes Mal starke Schmerzspritzen verabreicht. Sie wirken nur bedingt und vorübergehend. Durch die jahrelangen starken Schmerzen, den Nacht für Nacht zerstörten Schlaf und das ununter-brochene Vibrieren bin ich physisch völlig ausge-laugt, und meine Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Immer, wenn mein Körper das Vibrieren nicht mehr bewältigt, reagiert er mit starken Schweißausbrüchen.
Am 08. Februar 09 erfolgt über den ärztlichen Notdienst die Einweisung ins Klinikum, Station Hämatologie/Onkologie. Ich jammere laut vor Schmerzen, und keiner kann mit diesen Schmerzen etwas anfangen. Die Schwestern wissen nicht, wie und wo sie mich anfassen und womit sie mich zudecken sollen, ohne dass ich vor Schmerzen schreie. Ich bekomme so was ähnliches wie ein Wasserbett, was die Sache noch verschlimmert. Ich verlange eine normale Matratze zurück. Jede ärztliche Untersuchung, die Blutent-nahmen oder das Legen der Nadeln für den Tropf sind eine physische Folter. Nach Vorliegen der ersten Laborbefunde sind am auffälligsten die extrem hohen Entzündungswerte im Körper: CRP 142 (normal ca 8), BSG 110/120 (normal ca. 8/12,) sowie ein viel zu niedriger Hb-Wert. Eine MRT am nächsten Tag liefert die Diagnose: Ausgedehnte gluteale (Gesäßmuskeln) Abszesse mit deutlicher Weichteilreaktion. Ich erhalte Blutkonserven, Aufbaunahrung über den Tropf und über zwei Monate dreimal täglich Antibiotika mit Breitenwirkung. Die Bestrahlung von den Füßen bis zum Bauch und das Vibrieren wird im Krankenhaus regelmäßig nachts und in den Morgenstunden fortgesetzt. Tags immer dann besonders stark, wenn ich versuche zu laufen. Die Ober-ärztin steht voll unter Täter-Einfluss, mit dem Auftrag, mich ständig anzulügen, mir z.B. falsche Laborergebnisse zu nennen oder anderen Nonsens zu quasseln. Ich trage ihr Verhalten bei der Visite vor und verlange, so behandelt zu werden, wie jeder andere Patient auch: freundlich, sachlich und korrekt in den Aussagen! Als ihr Kollege fragt, ob das denn nicht so sei, antworte ich: “Nein, was bisher durch diese Dame stattfand, war eine einzige Verarsche!” Es folgt ein Abgang mit peinlichen Gesichtern.
Am 12. 03.09 dann die Entlassung mit dem Ergebnis: “… lediglich noch Restbefunde der
Abszesse nachweisbar”, was die Oberärztin in ihrem Bericht inklusive der wieder normalen Entzündungswerte als “eindrucksvolle Befundbesserung” bezeichnet. Als am 31.03.09 meine Gesundschreibung erfolgt, sind die Schmerzen fast die vorherigen: Ich kann nur mit Mühe laufen. Über Ostern (10.-13.04.) wird die Bestrahlung enorm verstärkt. Die Schmerzen nehmen weiter zu. Ich komme nicht mehr aus dem Bett, rufe meinen Bruder zu Hilfe.
Die Fortsetzung: Ende April/Anfang Mai 09
In den Beinen, Oberschenkeln, im Gesäß, am Steißbein und im Nacken äußerst starke, immer wiederkehrende, wellenförmige Schmerzen. Wieder weiß ich nicht mehr, wie ich sitzen, liegen oder laufen soll, ohne vor Schmerzen laut zu jammern. Sogar das Stehen ist äußerst schmerzhaft. Die Füße schwellen kugelförmig (Foto) an.

Die Zehen sind nur noch als winzige Stummel sichtbar. Es kommt zu einer sehr schnellen Gewichtsabnahme: In drei Tagen verliere ich zehn Kilogramm (von 46 auf 36 kg). Ich bin ein Skelett!! Am linken Fuß sind plötzlich mehrere große Blutblasen, aus dem linken Ellenbogen (Foto) und aus dem Knöchel läuft Eiter raus! Am Steißbein hat sich ebenfalls ein dicker Abszess gebil-det. Wir rufen den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser fordert sofort den Krankenwagen an. Wenig später finde ich mich, begleitet von meinem Vater, in der Notaufnahme des Klinikums wieder.
Es ist der 07. Mai 2009.
Zweiter Aufenthalt im Erfurter Helios Klinikum
Nach ca. vier Stunden bangen Wartens auf einer Bank unweit der Notaufnahme wird mein Vater nach Hause geschickt. Ihm konnte keine Diagnose und auch keine Station genannt werden, auf die ich verlegt werden soll. Die Ärzte führen die notwendigen Untersuchungen durch, wissen aber mit mir nichts anzufangen. Beim Anblick der Abszesse entfährt einem Arzt ein “Uuuhigott, das sieht nach starken Schmerzen aus!“ Eine Schwester fragt: “Sind Sie gefallen, haben Sie sich gestoßen?“ Die Entzündungswerte im Körper sind dieses Mal noch höher, der CRP-Wert über 200, und eine extreme Blutarmut erfordert neurologische Unter-suchungen, um Gehirnschädigungen auszuschließen. Es werden Blutkonserven beantragt. Gegen Mitternacht erhalte ich die ersten zwei davon. Die Nacht verbringe ich irgendwo provisorisch. Weil in der Notaufnahme u. a. auch eine Niereninsuffizienz festgestellt wurde, erfolgte am andern Tag meine Verlegung in die Abteilung Innere, Nephrologie. Auch hier zunächst Ratlosigkeit unter den Ärzten. Eine Schwester brachte es auf den Punkt: “Sie gehö-ren auf eine richtige Station, wo Sie richtig behandelt werden können!“ Als erstes werden meine Füße und der Ellenbogen fotografiert. Ich erhalte weitere vier Blutkonserven sowie aufbauende Flüssignahrung aus dem Tropf. CT-Aufnahmen und eine MRT ergeben, dass ich auch im Körperinneren Abszesse habe. Wieder erhalte ich dreimal täglich Tropfs mit Anti-biotika. Der linke Knöchel wird operiert, will danach jedoch nicht heilen. Am Steißbein hat sich ein mit Eiter gefülltes Loch gebildet, das ziemlich tief in den Knochen geht. Auch am rechten Ellenbogen ist plötzlich ein klei-neres, kreisrundes Eiterloch. Sie sehen allesamt aus wie ausgestanzt. Ich leide immer
noch unter starken, wellenförmigen Schmerzen bis in den Nackenbereich. Ich probiere mehrere Kopfkissen, aber keines ist weich genug. Ich weiß nicht, wie ich den Kopf legen soll.
Am 17. Mai 09, gegen Abend, kommt die Stationsärztin schnellen Schrittes auf mein Bett zu und sagt: “Sie werden jetzt gleich auf die Intensivstation verlegt! Ich hab`s ja von Anfang an gesagt, aber mir will ja immer keiner glauben!” Mein Aufenthalt dort war nur sehr kurz. Gegen Mitternacht betritt ein Arzt das Zimmer und sagt sehr langsam, jedes Wort betonend: “Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie sehr, sehr, schwer krank sind! Sie sind todkrank, und deshalb verlegen wir Sie nach Bad Berka. Der Rettungshubschrauber wird gleich da sein!” Von nun an läuft alles schweigend und im Dauerlauf ab. Im Hubschrauber sagt die Ärztin: “Schön still liegen, nicht bewegen!” In Bad Berka geht es im Dauerlauf vom Dach mit dem Fahrstuhl nach unten, dann lange Gänge entlang bis vor eine große MRT-Röhre, neben der ein Arzt steht
und sagt: “Guten Morgen, Frau A., ich bin Dr. Sh…. Ich werde Sie jetzt gleich operieren. Wir brauchen nur noch eine MRT-Ganzkörperaufnahme!”
Es ist der 18. Mai 09, Ein Uhr morgens. Die Operation meiner Halswirbelsäule (HWS)
dauerte mehr als sieben Stunden. Es folgte eine Woche Intensivstation mit persönlichem
Pfleger und danach meine Verlegung auf die Station für Abszesserkrankungen. Am zweiten Tag kommt unerwartet der Chefarzt der Klinik an mein Bett und sagt: “Sie müssen eine Riesenschar an Schutzengeln gehabt haben! Wir konnten Sie gerade noch so durchbringen! Wir hatten selber kaum noch Hoffnung! Kannten Sie Ihre Alternative?” Ich schüttle den Kopf. Darauf der Arzt: “Tod oder querschnittsgelähmt!“ Ich bin entsetzt und schockiert, weiß nicht, was ich antwor-ten soll! Aber erst beim Anblick des Röntgenbildes meiner operierten HWS wird mir das Ausmaß an Zerstörung durch den Abszess und die lebensbedrohliche Situation während seiner Entfernung klar! Und erst jetzt begreife ich den Sinn des Hubschraubertransportes!
Unter Fortsetzung der Antibiotikabehandlung über den Tropf und der Verabreichung starker Schmerzmittel (Opiate) darf ich mich bis Anfang Juni erholen. Es werden verschiedene Antibiotika ausprobiert. Man sagt mir, dass noch nach dem am besten wirkenden gesucht wird.
Im Juni 09 werden mir mit örtlicher Betäubung drei dicke Drainagen in den Körper gelegt, an deren Ende ein Plastebeutel hängt. Die Ärzte hoffen, dass durch Ablaufen des Eiters weitere Operationen vermieden werden können. Beseitigt wurde auf diese Weise aber nur ein Abszess.
Ende Juni 09 teilt mir der Chefarzt der Klinik mit, dass mein rechtes Hüft-gelenk ebenfalls betroffen ist und so schnell wie möglich entfernt werden muss! Mir wird eiskalt und schwarz vor Augen! Als der Arzt versucht, damit zu trösten, dass ich doch nach vier bis fünf Monaten (!) ein neues Hüftgelenk bekomme, vorausgesetzt, die Gelenkhöhle ist richtig ausgeheilt, bin ich mit meiner Beherrschung am Ende und heule los. Er sieht mich rat-los an, drückt meinen Arm und geht schweigend weg.
Am 09. Juli wird das Hüftgelenk ent-fernt. Liegen ist jetzt nur noch auf der linken Seite
möglich und sitzen gar nicht. Das Bein schmerzt sehr stark und baumelt völlig losgelöst von meinem Willen am Körper herum, so als ob es nicht mehr mein Bein ist. Am zweiten Tag nach diesem Eingriff dann die Mitteilung, dass gleich Anfang nächster Woche meine
Lendenwirbelsäule (LWS) operiert wird. Ich bitte um Verschiebung, sage dem Arzt, dass ich nicht mehr kann, weil ich keine Kraft mehr habe. Die Antwort ist ein erstaunter Blick, dann ist er verschwunden. Eine Weile später steht wiederum der Chefarzt der Klinik im Zimmer und sagt:
“Frau A., wir können uns bei Ihnen keine Zeit lassen, sonst ist es zu spät!”
Am 13. Juli wird der Abszess an der LWS entfernt. Zur Visite auf der Intensivstation wird
zwecks Muskelaufbau ein Eiweiß-Speiseplan ver-ordnet. Von nun an landen Berge von
Rührei, Setzei, gekochten Eiern, und dreimal täglich Joghurt und Quark auf meinem Teller! Mein Bruder bringt mir mehrere große Dosen Muskel-aufbaupulver mit vielen Vitaminen sowie jede Menge Puddings, Milchcremes, Quarkcremes und Obst mit. Mein Vater versorgt mich mit Kuchen und Sahnetorten. Gleichzeitig wird mir gesagt, dass der Wiederaufbau der Muskeln sehr, sehr lange dauern und Geduld erfordern wird, weil jegliche Grundsubstanz fehlt.
Am 22. Juli 09 folgt die Operation am Steißbein, jene Operation, die mit den stärksten und am längsten nachwirkenden Schmerzen verbunden war. Das Eiterloch wurde gesäubert und
zugenäht. Die Drainagen zum Auffangen des nachfließenden Blutes und Wundsekrets wurden an der operierten Stelle angenäht. Jedes leichte Wackeln an den Schläuchen löst starke Schmerzen aus! Ich brauchte nur eine Nacht auf der Intensivstation bleiben, aber es war die furchtbarste! Ich wurde die gesamte Nacht grausam auf das operierte Steißbein bestrahlt!! Die ganze Nacht jammere ich laut und bekomme Unmengen an Schmerzmitteln. Nach jedem verstärken sich aber die Schmerzen noch mehr!! Immer, wenn ich mich ein wenig auf die Seite drehen will, um das Steißbein zu entlasten, ruft die Schwester sofort: “Das dürfen Sie nicht! Sie sollen auf dem Rücken liegen, das ist Anordnung vom Arzt!“ Um sechs Uhr morgens -ich bin völlig zugedröhnt von den Schmerzmitteln und gar nicht mehr richtig bei Besinnung-, merke ich am schlagartigen Aufhören der Schmerzen, dass das Besendungs-gerät abgeschaltet wurde.
Als ich wieder auf “meiner” Station liege, frage ich den Operateur, der hier als Assistenzarzt fungiert, ob es wirklich nötig war, die gesamte Nacht auf dem Rücken zu liegen und sage, was das für Höllenqualen waren!! Der Arzt: “Das wundert mich aber! Wir hatten Sie von den Schmerzmitteln her gut eingestellt. Sie hätten sich auch ab und zu auf die Seite drehen können.
Wer hat denn das gesagt?” “ Die Schwester dort sagte, dass das Ihre Anweisung war!” Der
Arzt: “Dann muss das wohl ein Missverständnis gewesen sein!“ Na, daran glaube, wer will!! Ich wurde nach jeder Operation direkt auf das operierte Körperteil bestrahlt. Im Fall der operierten Hüfte entstand dadurch auf der Narbe eine Brand-blase. Das Körpervibrieren wurde unabhängig davon weiter rund um die Uhr erzeugt.
Am 27. Juli 09 wurden die Drainagen am Steißbein entfernt, was eine enorme Erleichterung brachte.
Am 08. August 09 dann die einstweilige Entlassung, ohne Hüftgelenk, mit noch immer
offenem Knöchel und einem wunden, sehr schmerzenden Steißbein. In den folgenden Monaten -bis zum 04. November- übernahm mein Vater meine Pflege. Er war der beste Pfleger, den ich mir je hätte wünschen können!! Und mein Bruder der beste und aufmerksamste Bruder, den man haben kann! Ohne ihre großartige Unterstützung und Hilfe hätte ich dieses schwere Jahr niemals so glimpflich überstanden!
Am 05. November 09 wurde mir ein neues Hüftgelenk reimplantiert. Vom 01. Dezember bis zum 05. Januar 2010 befand ich mich zur Rehabilitation in Bad Liebenstein (s.Kurbericht).
Nachbemerkung:
Ich fragte mehrere Male danach, was für Bakterien denn nun gefunden wurden. Genannt wurden mir im Erfurter Klinikum Staphylokokken (aureus). In Bad Berka erhielt ich keine konkrete Antwort. Jener Arzt, der meine LWS operierte sagte mir, dass die Bad Berkaer Klinik deutschlandweit die einzige ist, in der Abszesse operativ beseitigt werden. In anderen Krankenhäusern würde man die Patienten “verrecken lassen” (Zitat). Auf “meiner” Station lagen ausschließlich Patienten mit Abszessen. Im Gegensatz zu mir hatten sie aber jeweils nur einen Abszess, z.B. am Knöchel oder an der Wirbelsäule. Die Patienten waren durchweg Thüringer.
Es war keiner aus einem anderen Bundesland dabei. Die Symptome und Schmerzen waren nach Aussagen dieser Patienten dieselben oder ähnlich wie die meini-gen. Bei einer Patientin hatte sich der Abszess zum zweiten Mal an derselben Stelle gebildet. Auf meine Frage, ob ihnen die Ärzte Ursachen für die Abszess-Entstehung genannt hätten, antworteten sie übereinstimmend mit “Nein”! Welche Schlussfolgerung liegt hier wohl nahe?!

»https://www.e-waffen.de/berichte-von-betroffenen/101-bericht-von-gabriele-altendorf.html

Gabriele Altendorfs 2. Bericht über illegale, kriminelle Mikrowellenbestrahlung in und außerhalb der Wohnung

Beginn der Vorgänge: Sept. 1998, erste Wohnungseinbrüche, Durchwühlen bis in den letzten Winkel, Abhören des Telefons, Überwachung der Wohnung. Reaktion der Polizei: Weil ich keine(n) Zeugen hatte, kann nichts unternommen werden. Im August 2003 Umzug in einen anderen Stadtteil. Ab zweiter Nacht in der neuen Wohnung noch stärkerer Geräuschterror. Hauptbeteiligte: Ober-, Untermieter u. Wohnungsnachbarin. Fortsetzung derselben Psychospiele, Wohnungseinbruch, Abhören des Telefons u. der Wohnung, Überwachung der Wohnung, Verfol-gung in und außerhalb der Stadt.

Ab Ende November 2003: Nachts Beginn der illegalen Mikrowellenbestrahlung mit vier Attacken direkt auf das Herz, was äußerst starke Schmerzen erzeugte. Am Morgen war ich außerstande aufzustehen, hatte stark geschwollene Augenlider, breite, schwarze Augenringe. Geräuschterror und Psychospiele gehen weiter. Flucht aus der Wohnung, weil bei Aufenthalt derart starke Körpervibrationen, daß das “Hüpfen” der Nerven, Muskeln u. inneren Organe im Bauchraum auf der Hautoberfläche sichtbar und tastbar ist; wegen starken Stromgefühls im gesamten Körper, wegen schnell ansteigenden Blutdrucks auf extreme Werte (z.B. 200:120), starkem Kopfdruck, Atemnot, Herzrasen, Panikgefühle, Sehstörungen, Haarausfall, wegen Gefühls des Verglühens mit starken Schweißausbrüchen. Tags Aufenthalt in der Stadt und Unibibliothek bis zur Schließung (damals um 24 Uhr), danach bis 5/6 Uhr früh Laufen und Fahren (mit Straßenbahn) durch die Stadt. Ab Ende 2004 zunehmend Übernachtung beim Vater/Bruder in Zeitz, Sachsenanhalt. Seitdem werden beide ebenfalls bestrahlt und leiden unter denselben Symptomen. In Zeitz Übernachtung im Keller des Hauses oder Umherlaufen in der Stadt, nachts Flucht mit dem Auto in den Wald. Nach ca. zwei Stunden sind wir geortet, die Bestrahlung geht weiter. Ab Jahreswechsel 2004/05 zusätzlich gezielte Bestrahlung beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen und Nerven von der Lendenwirbelsäule bis zu den Füßen, des li. Ellbogens, Bestrahlung der Genitalien, Erzeugung starker Muskelzuckungen am Hals, an den Armen, den Beinen (z.B. plötzliches Hoch-fliegen beider Beine), Kopfbestrahlung (Vibrieren im Kopf, starke Kopfschmerzen, heiß werden des Kopfes mit starker Rötung), nachts immer wieder mehrere Attacken auf das Herz u. oft Strahlen”schläge”, die den gesamten Körper zusammenzucken und um Millimeter von der Stelle schleudern lassen.
Motive des Haupttäters: Der Leiter des ZZBW ist in meinem und im Falle von Bruder/Vater Initiator und Organisator des Terrors, wobei er sich eines ausgedehnten, nach geheimdienstlichen Strukturen organisierten Netzes von Personen bedient. Anlaß für seine Terroraktionen sind angeblich mein damaliges Forschungsthema über “Die Verflechtungen von SED und MfS an Hochschuleinrichtungen in der DDR” sowie meine Mitarbeit während und nach der Wende in der Bürgerbewegung (u.a. Bürgerkomitee Erfurt). Er war übrigens der Einzige, dem mein Thema mißfiel!
Begründung für den Verdacht, daß die Bestrahlung v.a. aus der Wohnung des Ober- u. Untermieters kam (betr. Zeitraum v. Aug. 2003 bis Jan. 2007): Im Mai und September 2005: Raummessungen hinsichtlich Strah-lenbelastung, ergänzend dazu 2x in mehrmonatigen Abständen Körperspannungsmessung, 1x Mundspannungs-messung. Ergebnis aller Messungen: Extreme Anomalien, Bestätigung, daß im Schlafzimmer, in Küche und Bad starke Strahlung aus der unteren Wohnung kommt. Bestrahlung aus oberer Wohnung fiel in der 2. Meß-nacht plötzlich aus. Stieg ich jedoch auf die Leiter (Pflanzen auf Schränken gießen), dann kam es schlagartig zur Verstärkung der Symptome/Schmerzen. Bestätigung durch Abschirmmaterial: Half die Abschirmung unter dem Körper liegend, kam die Strahlung von unten. Gab es eine Besserung der Schmerzen mit auf/über dem Körper befindlicher Abschirmung, kam Bestrahlung überwiegend von oben. Messungen mit eigenem HF-Detektor ergaben HF-Abstrahlungen (weit im Gigaherzbereich!) aus allen Steckdosen !!, von allen Metallge-genständen, und sogar von der Plaste-PC-Tastatur. Vergleichsmessungen in drei anderen Wohnungen ergaben keine Anzeige auf dem Detektor. Weitere Beobachtungen: Obermieter schleicht um 07:15 Uhr mit Reise-tasche, in der offensichtlich ein Gerät liegt (Form der Tasche!) in die 2. Etage, geht wenig später mit leerer Tasche wieder hoch, und verläßt um 07:30 Uhr mit Arbeitstasche das Haus. Mehrere Male beobachtet, daß gegen 07:25 Uhr eine schwarz gekleidete, mittelgroße männliche Person von etwas kräftiger Statur in die Wohnung des Obermieters geht. Kurz darauf jedesmal Verstärkung der Bestrahlung und/oder Änderung der Einstellung (Art der Bestrahlung). Dieselbe Beobachtung machte ich mehrere Male zwischen 22 und 23 Uhr. Auch um diese Zeit erfolgte regelmäßig eine Verstärkung der Bestrahlung.
Zur Beteiligung mir bekannter Personen an Psychospielen: Befragungen ergaben: Sie kennen weder Zweck noch Ziel, d.h. den Gesamtzusammenhang. Mitmachen erfolgte durch Bitten oder den Satz, sie würden ihm einen großen Gefallen damit tun. Die Befragten waren vom Leiter des ZZBW instruiert worden. Sie wurden verpflichtet, über die Instruierung zu schweigen und zu leugnen, jemals solche Instruktionen erhalten zu haben. Im Falle meines Nachfragens wegen ihres veränderten Verhaltens sollte die Antwort lauten: -Das bildest Du Dir alles nur ein!- Häufig erfolgten Einmischungen in medizinische Behandlungen. Ärzten und Sprechstunden-schwestern wurde gesagt, wie sie sich mir gegenüber zu verhalten haben (z.B. grob, abweisend, arrogant, anschreien), was und wie sie mir etwas zu sagen haben. Es kam sogar zu zwei Fällen von grober Körperver-letzung während der Sprechstunden, die unmißverständlich, d.h. eindeutig, im Auftrag dieses Verbrechers und seiner Handlanger ausgeführt wurden. Meinem behandelnden Rheumatologen, der ebenfalls instruiert wurde, wurde gesagt, es ginge um “eine kleine Psychotherapie nebenbei, die doch nicht schaden kann” (Zitat des Arztes).
Verleumdungs- und Rufmordkampagnen (liefen auch gegenüber Vater und Bruder in Zeitz): Hauptakteure: Der jeweilige Vermieter der Wohnung , Ober- und Untermieter. Vermieter und Mieter handelten von Beginn meines Mietverhältnisses an nach Vorgaben der Täter, d.h. des Leiters des ZZBW bzw. seiner Beauftragten. Das wurde offenbar durch immer dieselben Verhaltens- und Antwortmuster. Auf meine Beschwerden beim Vermieter wegen des Geräuschterrors sowie nach Zusendung der Meßergebnisse über die Strahlenbelastung kam z.B. nur eine Reaktion: “Das bilden Sie sich nur ein! Gehen Sie mal zum Psychiater, Sie sind krank!” Nach meiner Mietminderung: Schreiben des Vermieters an den sozialpsychiatrischen Dienst mit der Aufforderung, mich unter Obhut des Vormundschaftsgerichts zu stellen, weil ich psychisch krank sei. Ich konnte diese Angelegenheit klären und abwenden. Ober-, Untermieter und Nachbarin beschweren sich beim Vermieter, ich würde nächtliche Ruhestörung betreiben, und daß sie sich durch mich belästigt fühlen. Die Untermieterin behauptete, ich würde sie jeden Morgen wach trampeln. Ich wußte weder, wo sich ihr Schlafzimmer befindet, noch wann sie aufsteht.
Meine Maßnahmen gegen Geräuschterror und Psychospiele:
Zwei Beschwerden über den Leiter des ZZBW beim Präsidenten der Uni Hannover (Schriftwechsel liegt vor): Ergebnis der ersten Beschwerde: Dienstlich sei ihm nichts anzuhaben. Zweite Beschwerde wurde an den Vizepräsidenten, der Jurist ist, weitergeleitet. Da keine Reaktion kam, fuhr ich nach Hannover und sprach mit ihm. Ergebnis: Siehe erste Beschwerde und: Was er in seiner Freizeit treibt, darauf habe die Hochschule keinen Einfluß. Ich solle den zivilen Rechtsweg versuchen. Verweigerung einer Kopie der Stellungnahme des Leiters des ZZBW zu meiner Beschwerde. Begründung: Das sei eine interne Sache, also steht mir eine Kopie nicht zu. Es wurde offensichtlich, daß sowohl die Uni-Leitung als auch das Wissenschaftsministerium diesen Mann decken und schützen. Andere außergerichtliche Versuche waren: Ein Gespräch mit der Obermieterin wegen des Geräuschterrors: Ohne Ergebnis. Eine Terminvereinbarung mit der Schiedsfrau des Stadtgebietes und mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt: Am Vorabend des jeweiligen Termins kam eine telefonische Absage. Auf meine Frage nach dem Warum keine Antwort. Neue Termine nicht möglich, ebf. ohne Begründung. Schreiben ans Ordnungsamt: Kann nur einschreiten, wenn mehrere Mieter von Geräuschbelästigungen betroffen sind. Polizei gerufen. Bei Eintreffen urplötzlich Ruhe. Ich lade Zeugen ein: Urplötzliche Ruhe. Nur mein Vater wurde nicht bemerkt. Er konnte sich von dem tierischen Lärm der Obermieter überzeugen. Im Dez. 2003: Einstweilige Verfügung gegen Obermieter. Daraufhin im Jan. 2004 Gerichtsverhandlung: Anwesend: Vermieter mit Ehefrau, Ober- und Untermieter, Mieter aus der 1. Etage u. mir unbekannte Personen. Alle sagen aus, daß es keinerlei Lärmbelästigungen gibt, daß alle meine Behauptungen falsch sind usw. Der Richter spottet über meine Beweisdokumentation. Die schriftliche Zeugenaussage meines Vaters wird nicht beachtet. Die mich vertretende Anwältin sagte kurz vor der Verhandlung: “So was kann man sich auch alles nur einbilden!” In der Verhandlung hockt sie schweigend da, kein Wort der Verteidigung. Aber: Nötigung, die einstweilige Verfügung zurückzuziehen, weil ich gegen die Mehrheit keine Chance habe, sich andernfalls die Kosten für mich um das Dreifache erhöhen. Ich verliere und muß die Gerichtskosten bezahlen. Der Geräuschterror geht weiter. Ich mindere die Miete um 50 %, weil die Wohnung unbenutzbar ist. Reaktion des Vermieters: s. oben, und im Oktober 2006: Klage des Vermieters vor dem Amtsgericht wegen meiner Mietminderung. Auf Grund meiner vorgelegten Beweise und eines Videomitschnitts des Senders RTL II über unsere Bestrahlung (gedreht wurde in Zeitz beim Bruder u. in Erfurt in meiner Wohnung Röntgenstr.9), werden mir vom Gericht rückwirkend ab November 2003 25% Mietminderung zugestanden.
Strafanzeige wegen illegaler Bestrahlung, fortgesetzter elektromagnetischer Folter mit gefährlicher Körperver-letzung und Mordversuch: AZ 591 Js 4605/05 (Gs Zs 326/05) vom Januar 2005. Verfahren eingestellt ohne Ergebnis.
Strafanzeige gegen Beamte der PI Erfurt wegen Strafvereitelung im Amt. AZ 591 Js 2117/05 (Gs-Nr: Zs 325/05) vom 19.11.2004. Verfahren eingestellt ohne Ergebnis. Nachdem ich meine Strafanzeige bei der Kripo eingereicht hatte, kamen zwei Polizisten zu mir in die Wohnung mit dem Auftrag, mich zum Rückzug der Straf-anzeige zu bewegen, was ich jedoch nicht versprach. In der darauf folgenden Nacht wurden beide Ischiasnerven derart stark bestrahlt, daß ich am Morgen kaum noch laufen konnte. Um acht Uhr klingelte mein Telefon. Einer der beiden Polizisten vom Vortag sagte in hämischem Ton: “Nicht wahr, Frau Altendorf, Sie ziehen doch Ihre Anzeige zurück!” Ich sagte, daß ich die Strafanzeige nicht zurückziehe, und daß er meine Entscheidung noch schriftlich erhält. Daraufhin kam keinerlei Bestätigung über den Eingang der Strafanzeige und deren Weiter-leitung. Meine telefonische Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft im Januar 2005 ergab, daß von mir keine Anzeige vorliegt, auch keine Tagebuchnummer o.ä. Meine Rückfrage bei der PI Süd ergab, daß dort ebenfalls von mir keinerlei Anzeige vorliegt. Das war der Grund für meine o.g. Anzeige gegen Beamte der PI Erfurt.
Abschirmmaßnahmen erfolgten ab Mai 2005. Probiert wurden verschieden starke Alufolien, Materialien aus Kupfer und Rauhkupfer, und eine lange Hose aus Baumwolle mit Silberfäden sowie eine Bettauflage und eine Mütze (Cape) aus demselben Material. Alle Materialien helfen jedoch nur bei bestimmten Frequenzen. Starke bis äußerst starke Schmerzen können damit nicht verhindert werden. Die Kosten für diese Materialien betragen rund 1.200 Euro (Rechnungen liegen vor). Verwendet wird auch die Bemer 3000-Methode. Preis: Ca. 1.700 Euro (Rechnung liegt vor.).Dennoch ist es seitdem möglich, nachts öfter für 2 – 3, manchmal sogar für 4 Stun-den schlafen zu können. Ohne das Material war gar kein Nachtschlaf möglich.
Gesundheitliche Schäden infolge der illegalen Bestrahlung:
Im März 2004, nach vier starken Attacken auf das Herz im Nov.2003 und monatelangem starken Vibrieren auch des Herzmuskels: Herzmuskelentzündung mit hohem Fieber (Unterlagen im Krankenhaus in Zeitz). Das Vibrieren des Herzmuskels war auf dem Langzeit-EKG sichtbar. Aussage der Stationsschwester: -Sie hatten aber Glück, es sah schlimm aus!- Weichteiltumor am Steißbein, das anfangs sehr stark bestrahlt wurde, mit Erzeu-gung äußerst starker Schmerzen. Diagnose: Chirurg Dr. I. S., Erfurt. Die Operation sollte im Oktober 2004 sein. Drei Wochen vor dem Termin plötzliche Rückbildung. Das Steißbein wurde nicht mehr bestrahlt. Nach einem Jahr Feststellung eines Schilddrüsenknotens und zu niedriger Schilddrüsenwert (Diagnose: Rheuma-tologe).Der Knoten bildete sich plötzlich wieder zurück., die Schilddrüsenwerte blieben bis jetzt zu niedrig. Ich muß deswegen Tabletten (L-Thyroxin 100 mg) einnehmen. Von Beginn der Bestrahlung an zu hoher Blut-druck, v.a. nachts bis zu 3x Hochputschen auf Extremwerte. Feststellung durch eigenes Blutdruckmeßgerät (Oberarm-Manschettengerät mit hoher Genauigkeit) und beim Rheumatologen. (Verschreibung von Corinfar u. Nifedipin.). Herzrhythmusstörungen durch häufige nächtliche Bestrahlung auch nach der Herzmuskel-entzündung. Diagnose: Dr. L., Kardiologe, Erfurt. Ich muß deswegen Metoprolol einnehmen. Ischiasnerven: Behandlung durch Orthopäden (Spritzen) und mit Akupunktur durch Homöopathin. Die Behandlungen halfen jeweils nur für einen Nachmittag. Durch ständige Weiterbestrahlung inzwischen starker Dauerschmerz. Laufen, Stehen, Liegen auf dem Rücken und der rechten Seite ist durch ständige Bestrahlung der Lendenwirbelsäule, beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen, Nerven vom Gesäß abwärts bis zu den Füßen, nur noch mit starken Schmerzen möglich.
Linker Ellbogen: In einer Nacht Erzeugung starker Schwellung mit großem Bluterguß, Arm unbeweglich. Der Ellbogen sah aus, als ob mit einem großen Hammer draufgehauen wurde. Behandlung bis jetzt: Orthopäde.
Durch ständige Bestrahlung des gesamten Bauchraumes: Zweimal Entzündung der Blase (Diagnose: Rheuma-tologe) sowie inzwischen ständige Reizblase. Nachts kam es wiederholt zur Erzeugung von großen Hämato-men auf der Wade, an den Knöcheln, 1x am oberen Augenlid. Ebenso zu sichtbaren Strahleneinschüssen auf der Hautoberfläche und zu starken Schwellungen mit violett-schwärzlicher Verfärbung der Haut. Dazu liegen Fotos vor. Mein damals 81-jähriger Vater kam ein halbes Jahr lang jeden Morgen mit Hautverbrennungen im Gesicht aus dem Bett!! Auch das fotografierten wir.
Mein PC-Arbeitsplatz in der Wohnung wurde in den ersten anderthalb Jahren so stark bestrahlt, daß nach 15 Minuten beide Hände feuerrot waren und anschwollen.. Auf den Finger-Mittelgelenken der rechten Hand bildeten sich feine Haarrisse. Am Ringfinger begannen diese zu nässen. Das Gelenk schwoll an und entzündete sich. Es ließ sich nicht mehr heilen.
Sonstiges: Ich habe Metallimplantate im Körper (Hüfte und Halswirbelsäule). Durch die Bestrahlung begannen sie zu schmerzen. Außerdem sind sie unter diesen Bedingungen ein zusätzliches Risiko, weil das Metall im Körper wie eine Antenne wirkt: Es zieht die Strahlung an und speichert sie. Die nachfolgende Abgabe der Strah-lung an das umliegende Gewebe führt zu schneller Beschädigung oder zur Zerstörung desselben. Das heißt, die durch die Operationen gewonnene Schmerzfreiheit und Beweglichkeit kann wieder zerstört werden.
Im Januar 2007: Umzug in eine Dachgeschoßwohnung, um wenigstens dem Geräuschterror zu entkommen. Während zweier Besichtigungen meiner jetzigen Wohnung spürte ich nichts von Bestrahlung. Am Tag der Über-gabe der Wohnung war alles wieder wie gehabt, und ich stellte Einbruchspuren an der Wohnungseingangstür fest. Die Wohnungssuche wurde stark behindert und verlief mit noch intensiverer Bestrahlung. Jede Besichti-gung mußte ich mit äußerst starken Schmerzen durchführen.
In der Wohnung Röntgenstr. 09 (Aug.2003 bis Januar 2007) kam es öfter zu extrem lautem Knallen meiner Holzmöbel, so als ob sie zerbersten. Es handelt sich dabei um das Zerplatzen von Wassermolekülen im Holz infolge der Bestrahlung. In den ersten anderthalb Jahren kam es zu starkem Blätterverlust und Braunfärbung meiner Zimmerpflanzen. Es kam öfter zu Störungen am Telefon, am PC und des Kühlschranks. Telefon u. Kühlschrank setzten wiederholt plötzlich aus. Immer dann, wenn ich (mit Handy) einen Monteur bestellt hatte, funktionierten die Geräte plötzlich wieder. Am PC kam es wiederholt beim Öffnen zu veränderten Einstellungen, der E-Mail-Verkehr wurde blockiert, oder der PC fuhr nach dem Ausschalten wie von Geisterhand von selbst wieder hoch. Es wurde oft eine übel riechende Substanz vor meiner Korridortür oder auf den Treppen gesprüht. Wenn ich das Wohnzimmer lüftete, wurde auch mehrere Male direkt ins Zimmer gesprüht. In meiner jetzigen Wohnung werden die üblen Gerüche direkt in einzelne Zimmer , z.B. ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer, geleitet.
Während eines Besuches beim Vater wurden meinem Bruder und mir zur gleichen Zeit urplötzlich Übelkeit und Erbrechen angestrahlt. Während eines anderen Besuches wurden beim Vater, Bruder und bei mir genauso plötzlich Symptome einer starken Erkältung erzeugt. Mein Magen wurde insgesamt 3x in kurzen Abständen derart bestrahlt, daß es zu starker Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kam.
Es erfolgten vier Mordanschläge: Erstens: Ich werte die künstliche Erzeugung der Herzmuskelentzündung durch mehrfache direkte Herzbestrahlung und Erzeugen von Vibrieren des Herzmuskels als Tötungsversuch.
Zweitens: Im Herbst 2005 besuchten wir die Firma Pütz in Rheinbrohl, die zwei- bis ca. viermal so starke Ab-schirmmaterialien herstellt, als z.B. Aaronia oder Swiss-Shield, deren Abschirmungen lediglich für normalen Elektrosmog sind. Auf der Rückfahrt nach Erfurt, wir befanden uns bereits auf ehemaligem DDR-Gebiet, wurden wir plötzlich von einem rechts vor uns fahrenden, geschlossenen LKW und einem etwas links hinter uns fahrenden PKW mit abgedunkelten Scheiben in die Zange genommen. Beide Autos fuhren urplötzlich gleich-zeitig mit steigender Geschwindigkeit direkt auf unser Auto zu. Nur dadurch, daß mein Bruder sein Auto fast ruckartig zum Stehen brachte und dann mit gewagtem Tempo rückwärts fuhr, konnten wir den Aufprall verhindern. Wir wären regelrecht zerquetscht worden!
Drittens: Im Januar 2007 -ein paar Tage vor meinem Umzug in die neue Wohnung- wurde mein Bruder vom Arbeitsamt in Zeitz angerufen u. zu einem Vorstellungsgespräch nach Gera eingeladen. Er fuhr dorthin und es stellte sich heraus, daß es gar kein solches Gespräch gab. Auf der Rückfahrt nach Zeitz kamen plötzlich aus einer Nebenstrasse vor ihm zwei PKW heraus. Der eine blieb vor meinem Bruder und verhinderte, daß er diesen überholen konnte. Der andere wartete, bis mein Bruder vor ihm war. Es war ein Mercedes mit abgedunkelten Scheiben. Beide Nummernschilder waren nicht zu erkennen. Plötzlich spürte mein Bruder, daß sein Auto stark zu vibrieren begann. Er hatte Mühe, noch zu lenken und sein Auto auf der Fahrbahn zu halten. Er erklärte mir dazu, daß er solche Experimente aus seinem ehemaligen Betrieb kennt. Er war einmal bei einem solchen Test dabei, bei dem das Fahrzeug zum Vibrieren gebracht wurde, um die Resonanzfrequenz festzustellen, bei der sich die Räder vom Boden abheben (die Bodenhaftung verloren geht). Ein paar Tage später (24.01.07) war mein Bruder auf der Fahrt nach Erfurt, um mir beim Umzug zu helfen. Einige Kilometer hinter Zeitz in Richtung Gera hatte er plötzlich einen Verfolger hinter sich, den er nicht abschütteln konnte. Kurz darauf versagte bei seinem Auto mitten in der Fahrt auf einen Schlag die gesamte Elektronik: Lenkung, Gas, Motor, Bremsen. Das Auto überschlug sich mehrere Male und landete mit Totalschaden im Straßengraben auf dem Dach liegend. Es ist ein unglaubliches Wunder, daß mein Bruder überlebte, wenn auch mit mehreren Verletzungen! Das Auto hatte er gerade mal zehn Monate. Nachdem er sich aus dem Auto befreit und so weit gesammelt hatte, daß er die Polizei rufen konnte, antwortete ihm diese: Das wissen wir, sind schon unterwegs!!
Viertens: Am 24. Aug. 2007: Ab 23 Uhr Erzeugung äußerst starker Schmerzen am rechten Schlüsselbein. Und Hochputschen des Blutdrucks auf 173:109 mm/Hg (um 00:30 Uhr, 25.8.07)). Weil ich es vor Schmerzen nicht aushielt, wollte ich durch die Wohnung laufen. Es drehte sich aber alles um mich herum, und der Boden unter den Füßen schwankte. Mir wurde stark übel mit Brechreiz. Wie ich ins Bett gelangte, weiß ich nicht mehr. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Am Morgen (25.08.07) war ich außerstande, aufzustehen. Ich fiel immer wieder ins Bett zurück. Per Handy rief ich meinen Bruder um Hilfe. Als er mit dem Vater um 11Uhr eintraf (von Zeitz) fiel ihm auf, daß mein Gesicht stark verquollen war. Er rief den Notarzt. Dieser stellte einen Blutdruck von nur noch 85:55 mm/Hg fest, was er für lebensbedrohlich hielt. Weil ich eine Krankenhauseinweisung ablehnte, wofür ich unterschreiben mußte, erhielt ich am Bett eine Transfusion zum Anheben des Blutdrucks. Ich brauchte mehr als eine Woche, um mich einigermaßen zu erholen. Ich werte das absichtliche Hochputschen und anschließendes Absenken des Blutdrucks auf zu niedrige Werte als Tötungsabsicht.
Am Sonntagmorgen (26.08.07) sind vier Fingerkuppen (außer Daumen) an der linken Hand stark gerötet und schmerzen. Auf jeder Fingerkuppe ist eine längliche, weiße Brandblase zu sehen. Die Hand ist für anderthalb Wochen nicht zu gebrauchen. Das ist ein weiteres Beispiel für permanente Körperverletzung durch illegale Bestrahlung.

»http://geheimdienst-reform.de/Erfahrungen_Wohnung_und_Nachbarn.htm