Was ist Neighborhoodwatching ?

Stiller und echter Terrorismus in Deutschland: Vorgehensweisen, Planänderungen und Alternativen eines noch fast unbekannten kriminellen Grüppchens Serienmörder, das in Deutschland Grosses am Bewirken ist und sich tagtäglich anonym mit Mord- und Suizidwetten, sowie mit eigens erschaffenen, mehrfach zweckentfremdeten Fernmorddrohnen + zweckentfremdeten darin integrierten ABC- und E-Waffen beschäftigt – in Deutschland – seit Jahren

Wenn’s mal nicht so läuft wie geplant

Was tun, wenn’s mit dem ursprünglichen Vorhaben/ Auftrag bisher nicht geklappt hat – und es es auch ansonsten nicht gerade so aussieht, als würde sich das in nächster Zeit ändern lassen ?

Plan A

Hat das ursprünglich Geplante bisher nicht hingehauen (d.h. in der Regel, die Opfer in den Suizid zu treiben (Suizidwetten) sowie parallel bei Behörden, Polizeien u.s.w. als unglaubwürdig hinzustellen, zu diesem Zweck mit Betreuungsvereinen in Remscheid zu telefonieren ( ! ) und zu versuchen, den Opfern eine sogenannte „wahnhafte Störung“ unterzujubeln, sowie gleichzeitig seine dementsprechenden Lügenthreads auch im Internet aufrechtzuerhalten (z.B. auf Allmystery), dann ist es für sowas wie den Herrn aus Wülfrath (oder Mettmann) natürlich damit längst nicht erledigt. Schliesslich wurde an ihn ja von einem anderen Herrn Psychopatho der soooo wichtige Auftrag (den Blogbetreiber betreffend) bereits bezahlt (ganz oder zur Hälfte) – und da man seinen liebsten Stammkunden auf keinen Fall verlieren möchte….und es ja um soooo viel Geld geht, tut man natürlich alles dafür, ihm gerecht zu werden – würde aber allein schon auf Grund seiner eigenen Herrschaftssucht und seinem Dominierungszwang, die ihn durch den Tag( sein Leben leiten, nie, niiiiiemals „einfach so“ alles hinschmeissen ! Kommt gar nicht in die Tüte !

Plan B

So kommt für gewöhnlich Plan B ins Spiel: Dabei ist der Schwerpunkt eher darauf verlagert, die Person als straffällig hinzustellen, d.h. zu versuchen ihr irgendwas kriminelles anzuhängen. Hatte man nun in der Zeit zuvor überwiegend bei Betreuungsvereinen, Betreuungsgericht und Sozialpsychiatrischen Diensten angerufen, so gedenkt man nun, sich eher auf etwas Spezielles im Bereich BGB umzuorganisieren. Ein Beispielsszenario könnt ihr in unserem Beitrag über Paystalking >>hier nachlesen. Hat auch das bislang nicht ganz funktioniert (z.B. weil die Person mehreren Behörden seine diesbezüglichen Standard-Tricks & Methoden in der Zwischenzeit erklärt hat – und es daher irgendwie blöde wär, diese Dinge umzusetzen), ist man aber immer noch frohen Mutes. Denn es geht ja noch weiter und man hat noch einiges im Petto.

Plan C

Plan C beinhaltet erfahrungsgemäss (aus den vorherigen Fällen) etwas, das im Englischen oft als Neighborhoodwatching bezeichnet wird – und das zu dem Netzwerk, mit dem wir es leider seit 4 Jahren zu tun haben, so gehören soll, wie die bekanntliche Butter zum Brot. Wir können dies (bisher) was unserem Fall angeht, nicht bestätigen, aber auch zum Thema Neighborhoodwatching haben all die vorherigen Opfer (inklusive Fake-Opfer) desselben Netzwerks immer wieder unabhängig voneinander in den vergangenen Jahren dasselbe geschildert (leider sind fast alle inzwischen gestorben, übrigens an den immerselben Krankheiten – und oft Frauen um die 40 jahre). Ein gutes Beispiel für Neighborhoodwatching wäre da Christian Schäffer aus Königsbrunn: Am Ende saß er in einem vollen Gerichtssaal (Flashmob) zusammen mit fremden Personen (auch der Chef unseres Fernmorddrohnenverbrechens war anwesend), die sich (inklusive ihm) als seine Nachbarn und Ex-Nachbarn ausgaben – die er jedoch niemals zuvor in seinem Leben gesehen hatte. Diese Situation beschreibt er ausführlich in seinem >>Buch „Pechvogel“ (z.B. auf Seite 243 „Sturm vor dem Rathaus“

Textauszug:
[…„Nachbarn welche uns nicht kennen, wir diese ebenfalls nicht“]

Diese „Neighborhoodwatcher“ hatten sogar eine Bürgerinitiative/ Bürgerwehr gegründet, mit der sie ihr angebliches Entsetzen darüber zu veräussern versuchten, dass seitens Behörden und Polizei gegen Christian Schäffer und dessen Eltern „noch immer nichts unternommen wurde, obwohl laut ihnen die Familie Schäffer doch eine Gefährdung darstelle und zudem geisteskrank sei“. Diese Darstellungsweise kennen wir – was unseren Fall betrifft, auch sehr gut. Nämlich vom Chef der ganzen Stalker-/ Auftragsmörder-Fraktion Dark Web – und das ist exakt derselbe sehr schwer kranke Psychopath wie bei Christian Schäffer ! Er liess sich dann auch sogleich noch extra vom Fernsehteam für die Sendung „SAM“ laut von ihm veranlasstem Termin interviewen, indem er sich diesem als angeblicher „Ex-Nachbar“ausgab (der er zu keiner Zeit war) welches ebenfalls am selben Tag der Gerichtsverhandlung nach Königsbrunn kam. Er ist so extrem krank, dass die gesamte Gestaltung und Zusammensetzung seiner daraus hervorgehenden Straftaten bislang dazu führte, dass keinem seiner Opfer jemals geglaubt worden ist (das wollen und werden wir ändern, da wir noch einiges mehr über diesen Herrn herausgefunden haben als es die vorherigen Opfer hatten und wir inzwischen noch weitere, sehr entscheidende seiner Tricks und Mittelchen, wie auch ursprünglichen Anlässe etc. etc. kennen – und da sieht es bald nicht mehr gut für ihn und für seine paar Stamm-Mitmacher aus – soviel dazu). Versteht ihr nun, was Neighborhoodwatcher sind ? Es werden laut vieler Schilderungen (sogar auch von Aussteigern, also von ehemaligen Mitmachern, die dafür von ihm bezahlt wurden) Wohnungen angemietet, Gardinen aufgehangen, teils sogar bewohnt, teils auch eben nicht – nur um hinterher irgendwelche Lügen „als Nachbarn“ erfinden – und auch andere Lügen bestätigen zu können. Denn es gibt immer mehr als nur einen solchen Neighborhoodwatcher. Auch wir finden das Ganze sehr gestört und können, wie schon erwähnt, das Ganze bislang nicht auf unser Wohnumfeld beziehen. Aber nunmal ist es beim Neighborhoodstalking so, dass der oder die Betroffene auch erst mal gar nichts davon mitbekommt. Denn all diese Lügenaktionen sollen wie Zufall aussehen. Wir nehmen an, dass gerade osteuropäische Familien (ggf. sogar mit Kind) es sind, die sich zu so etwas bereiterklären würden. Aber es werden auch mit Sicherheit psychisch Kranke oder irgendwie anderweitig eingeschränkte Leute sein, die z.B. in sowas wie „Cafes für Psychisch Kranke“ der Lebenshilfe-Group u.ä. angeheuert werden. Und sie alle machen es ja nicht aus Spass, sondern erhalten auch was dafür. Was wir unabhängig von unserer Sache mitbekommen haben ist, dass es hier in unserem Haus, sowie in der Strasse und auch Parallelstrasse schon einige Wohnungen gibt, die angemietet wurden, aber nicht oder kaum betreten werden. Aber dafür kann es ja viele Gründe geben. Was uns auch auffiel ist, dass es gerade in unserem Wohnhaus (mit vielen Mietwohnungen) in den letzten 1-2 Jahren recht häufig Ein- und Auszüge gibt. Aber auch das bringen wir nicht mit unserer Sache in Verbindung – obwohl es passen würde, da über genau solche Vorgänge sehr viele bisherige Opfer desselben Netzwerk in den letzten Jahren immer wieder unabhängig voneinander berichtet haben. Wir wollen keinesfalls diese Schilderungen in Frage stellen – und wissen auch, dass dem Netzwerk einfach ALLES zuzutrauen ist (wissentlich) – sind aber persönlich eher so eingestellt, dass wir nur Dinge schreiben, die wir auch genau wissen oder gründlich nachgeprüft haben. ^^ Hier >>https://www.youtube.com/watch?v=9YwQxS5_tJ8 könnt ihr einen Ausschnitt des Videos ansehen – Hauptdarsteller (angeblicher „Ex-Nachbar“) = unser Chef/ Chef der organisierten Fernmord-Drohnenverbrechen Deutschlands/ bietet nicht nur im Dark Web vielfach seine Dienste als „Auftragsmörder“ an/ hat immer wieder viel zu tun mit Identitätsbetrug, -diebstahl und Identitätsmissbrauch/ und ist (neben SEHR VIELEN weiteren illegalen organisierten Aktivitäten) eben auch „der neue Chef“ im Dark Web (seit er zu 99% den ehemaligen Betreiber der Silk Road an die Behörden ausgeliefert hat) – sowie Organisator solcher und vieler ähnlicher Langzeit-Fernmordfälle, zu denen das Neighborhoodwatching gehört. Mehr zu Christian Schäffers Fall aber in einem extra Beitrag. — Kommen wir jetzt zu

Plan D

Ermorden der Haustiere. Das sind in der Regel Hunde und Katzen. Auch über genau diesen Vorgang in all seinen Einzelheiten berichteten bereits sehr viele bisherige Opfer desselben Netzwerks in den letzten Jahren immer wieder unabhängig voneinander dasselbe. Auch Christian Schäffer beschreibt es in seinem Buch >>auf Seite 11

Textauszug:
[„…hatte unser Hund Blut im Urin. Der Tierarzt meinte es ist Nierenversagen durch Vergiftung, da kann man nichts mehr machen….“]

Wir haben es ausserdem bereits selber erlebt, dass eine unserer beiden Katzen aufs Grausamste mit Elektroschockwaffen und elektrischen Systemen gequält und bis in den Tod getrieben wurde.

Plan E

Wer sich täglich mit der Organisation von Morden und Attentaten beschäftigt, weil er Geschäftszweige daraus gemacht hat (ob nun infolge von Wetten oder infolge von was auch immer ist ja mal egal – infolge eines schweren psychiatrischen Krankheitsbildes aber allemal), der entschliesst sich dann, wenn alle Stricke reissen, für den „Worst Case“ – und dieser beinhaltet:

Hier ein Zitat des Chefs aus Wülfrath (oder Mettmann)
[…“und im Worst Case wird halt die ganze Familie ausgerottet.“]

 

Natürlich alle per herbeigeführter tödlich verlaufender Krankheiten. Worauf das Nertzwerk aber auch spezialisiert ist:

Plan F

Soll eine Person ermordet werden, schreckt man als dieses Netzwerk auch nicht davor zurück, alles wie „Zufall“ aussehen zu lassen. Zum Beispiel taucht gerade da, wo die Person sich befindet, ein Verrückter auf und schiesst um sich. Oder ein vermeindlicher Terroranschlag und es gibt eine Explosion. Genauso kann es auch ein bewaffneter Banküberfall oder Einbruch sein. Von inszenierten Autounfällen, Unglücken, inszenierten Suiziden ganz zu schweigen.

 

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