Was ist „Paystalking“ ?

Was sind „Paystalker“ ? Wieso wechselt die URL der Seite regelmässig – und was hat „Paystalker“ mit der Webseite Allmystery (Kategorien „Ungeklärte Verbrechen“) zu tun ?

+++ Warum ändert sich die URL regelmässig ? +++

Dieses Reality-Game ist in mehrfacher Hinsicht illegal und die bzw. der (deutsche) Betreiber möchte nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Diese Seite läuft (wie auch alle anderen Webseiten des Netzwerks) unter ausländischen und somit anonymen Servern, denn so können deutsche Ermittlungsbehörden gesetzlich nichts dagegen unternehmen oder den Betreiber ausfindig machen.

+++ Was ist Paystalker ? +++

Paystalker ist ein Internet-Reality-Game, das nicht nur allein gegen Gesetze wie u.a. „das Recht am eigenen Bild“ oder „Nachstellung“ verstösst. Viele bezeichnen es auch als Menschenjagd. Die genauen Koordinaten, d.h. die GPS-Daten von „Zielpersonen“ werden ohne deren Wissen und ohne deren Einwilligung 24-stündig auf der Webseite nach Anmeldung jedem Mitglied angezeigt. Aufgabe ist es, unterwegs Fotos von der Person zu machen, wenn diese ihren Aufenthaltsort (zu Fuss, per Auto, per Bus oder Strassenbahn) verlässt. Aber auch ein Balkon- oder Gartenbild ist zulässig. Natürlich sind mit den jeweiligen Koordinaten auch Fotos der Person auf der Webseite gespeichert, so dass der Paystalker diese auch wiedererkennen kann und weiss, dass es sich um die richtige Person handelt. Auch die genauen Wohnadressen der Personen sind natürlich auf der Webseite ersichtlich. Ausserdem gehört zu jeder Zielperson eine Beschreibung wie dick, dünn, klein, gross, Friseur, Erscheinungsbild, besondere Kennzeichen, Gewohnheiten, etc. … .

+++ Wie funktioniert das Spiel ? +++

Für jedes Foto bekommt das Mitglied einen geringfügigen Gewinn in Bitcoins auf seinem Paystalker-Konto gutgeschrieben. Jedes Mitglied kann pro Zielperson immer nur 1 Foto pro Tag machen. Wer an einem Tag mehreren Personen nachjagt, kann sich damit einen kleinen Nebenverdienst ermöglichen. Die Wahrscheinlichkeit erwischt und gesetzlich belangt zu werden, entspricht ca. 1%. Das mehr oder weniger Entscheidende ist, der Zielperson „einen Schritt“ voraus zu sein und die erwartete Posisition einzunehmen, um rechtzeitig das Foto machen zu können. Auch hierfür gibt es gewisse Bedingungen. Somit entstehen Bewegungsprofile über lange Zeiträume. Oft werden die Zielpersonen phantasievoll und bewusst in negatives Licht gerückt und z.B. als Straftäter, Pädophile, Abzocker, Schlampe u.v.m. dargestellt. Die Realität sieht allerdings so aus, dass diese Dinge frei erfunden und die Zielpersonen alle unschuldig sind. Um Straftäter, Pädophile, Abzocker u.ä. handelt es sich aber bei den Betreiber(n) der Webseite. Angeblich zugehörige Webseiten oder Blogs im Namen der Zielpersonen werden vom Betreiber erstellt und nicht selten mit viel Aufwand betrieben, indem es so aussehen gelassen wird, als würde der Zielperson selbst die Seite gehören. Paystalker dient somit auch dem Rufmord und der Verleumdung.

+++ Was sind Paystalker ? +++

Diese können sich nun Zielpersonen aus ihrem Wohnort (oder auch von überall anders) auswählen – was dann praktisch ist, wenn man öfters vor hat, Paystalker zu spielen. Das Spiel ist eigentlich geeignet für alle, die gern Detektiv oder Geheimdienst spielen wollen, ansonsten nichts zu tun haben oder vielleicht gerade pleite sind und sich über ein paar verdiente Euro freuen können, vielleicht auch was für Geocaching-Fans.

+++ Wer wählt die Zielpersonen aus ? +++

Natürlich der Seitenbetreiber. Er ist Deutscher und der grösste Blender, Betrüger & Lügner aller Zeiten. Er ist auch anderweitig in vollstem Umfang mit Listen und allen möglichen Eintragungen über fremde Leute (unzählige deutsche Bürger) in seinem gesamten Alltag schwerpunktmässig beschäftigt. Dazu gehören auch Verleumdungsportale wie Doxbin, Pink Meth, Your Personal Army oder Rent a Hacker sowie Dienstleistungsangebote für Auftragsmorde und Attentate wie z.B. Assassin-Community. Dies entspricht neuen Formen des Menschenhandels (und mehr) und hat so gut wie immer mit >>Organisiertem Stalking nach Stasianleitungen und sogar Mord zu tun. Es geht grundsätzlich darum, unschuldige Menschen bis zum Alleräussersten zu schaden.

Denn wichtig zu wissen ist: Paystalking ist eher als kleine Nebenher-Aktion zu bezeichnen – neben vielen anderen „Spielarten“ die gegen die Zielpersonen parallel ausgeübt werden. Diese anderen „Spielarten“ sind die Haupt-Aktionen und lauten stattdessen Suizidwetten, Wetten um Sterbedaten u.v.m., Morddrohungen inklusive Familienmitglieder betreffend und Ermordung von Haustieren.

+++ Was die Paystalker ebenso nicht wissen +++

Wie auf seiner englischsprachigen Dark Web-Seite >>Rent-a-Hacker ersichtlich ist, bietet der Betreiber auch an, gegen Bezahlung an ihn gemeldete Einzelpersonen zu „ruinieren“,“finanziell zu ruinieren“ und in Haft zu bringen („festnehmen zu lassen“) – und genau da liegt ein wichtiger Zusammenhang zum Reality-Game Spiel Paystalker, der jedoch nicht in der Spielanleitung des Betreibers erwähnt wird.

+++ Wozu dient das „Reality-Game“ Paystalker wirklich ? +++

Es geht um ein sehr erfinderisches und einfallsreiches Netzwerk, das gern Geschichtchen erfindet – und diese professionell in Szene zu setzen weiss – und das Wege gefunden hat, mit Mord Geschäftszweige zu unterhalten, die oft mit Spielen und illegalen Wetten (Hidden Services) verknüpft sind. Leider gehören dazu schwerpunktmässig auch das „Herbeizaubern“ von Beweisen und Indizien betreffend polizeilicher Ermittlungsarbeit infolge verübter Verbrechen.

Das heisst: Ein organisiertes Verbrechen geschieht, z.B. ein Doppelmord, für den ein Unschuldiger oder eine Unschuldige inhaftiert werden soll (Aufträge auf Rent-a-Hacker). Nun hat der Herr unzählige Bewegungsprofile der von ihm ausgewählten Zielperson seiner Seite Paystalker zur Auswahl. Diese beinhalten immer Fotos. Die Fotos mit ihren zugehörigen Daten (Datum, Uhrzeit, genaue Koordinaten) können nun in ein Geschichtchen eingebunden werden, um der Person die von jemand anderen verübte Straftat in die Schuhe zu schieben – und das mit „handfesten Beweisen“ (Person war zum Tatzeitpunkt vor Ort usw.). Der  Rest (das Tatmotiv, ein Indiz etc.) der den „dringenden Tatverdacht“ endgültig bei der zuständigen Polizeibehörde belegen soll, ist ebenfalls für dieses Netzwerk kein Problem (dafür muss man z.B. nur den Tagesablauf derjenigen Zielperson kennen).

Und das war’s – es liegen nun der Polizei eindeutige Beweise vor, Person wird offiziell als Täter/in festgenommen – und erhält für den „begangeben“ Doppelmord eine lebenslange Freiheitsstrafe – Fall erledigt, der nächste bitte. Und wenn nun die Person versucht zu erklären, dass ihr Organisierte Stalker absichtlich das Ganze eingerührt haben, dann geht’s nach deutschem Gesetz nicht in den Knast  – sondern ab in die Klappse…… .

+++ Woran erkenne ich, dass Paystalker Fotos von mir machen ? +++

Ob auch von euch Fotos gemacht werden, erkennt ihr ganz einfach daran, dass hier, da & dort Paystalker (die so gut wie immer männlich sind) am Strassenrand, am Eingang von Geschäften, vor eurem Haus und überall & nirgends stehen und ihr Handy exakt senkrecht auf euch gerichtet ist – sprich: genau so, wie es eben auch dann aussieht, wenn jemand den ihr kennt ein Foto mit seinem Handy von euch macht…). Seid ihr „im Kasten“ ist derjenige Herr auch schon wieder direkt verschwunden.

Das sich immer wiederholende Schauspiel beobachtet man selbst 10 Mal – und noch 10 Mal – und weitere 10 Male und hält es für Zufälle. Irgendwann erst checkt man das Ganze, zumal Paystalker sich natürlich so weit wie möglich der Zielperson nähern. Allerdings checkt man es nur dann, wenn man dann irgendwann mal zufällig auf der Webseite Paystalker gelandet ist – und weiss dass es Paystalking gibt….. . ^^

Auf Youtube findet man einige eingestellte Videos über Paystalker, von denen wir uns jedoch ausdrücklich distanzieren wollen. Sie entsprechen nicht unserer Auffassung und Erfahrungen, da in diesen Videos von „absichtlichen Gesten“, „Zeichen“ u.ä. die Rede ist, woran Paystalker zu erkennen sein sollen. Das halten wir doch eher für Quatsch.
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